Unternehmensgeschichte

Die Entwicklung der Druckerei Albert Koch

 

1990 übernimmt Andreas Koch die Druckerei
2009 -
Erweiterung der Produktion mit neuem optischen Kontroll- und Regelsystem ImageControl, Installation eines neuen Sammelhefters

2006 -
Einführung eines Printshops zur einfachen Online-Bestellung von Druckerzeugnissen.

2005 - Erweiterung auf das Format 72x102 cm durch eine Heidelberg SM102-5, sowie auf mehrere zusätzliche Weiterverarbeitungsstrecken.

2004 - Das neue Firmengebäude im Reepergang wird bezogen. Die Kapazität erhöht sich auf 22 Offsetdruckwerke.

2001 - Neue Maschinengeneration im Hause erweitert Produktionskapazitäten und Produktpalette entscheidend.

1999 - Als erstes Druckhaus zwischen Berlin und der Ostsee Einführung der Computer-to-Plate-Technologie.

1997 - Erste Digital-Druckmaschine Quickmaster DI.

1990 - Technologiewechsel vom Buch- zum Offsetdruck sowie von Bleisatz zu digitaler Vorstufe.

1990 - Andreas Koch als jüngster Sohn übernimmt den Familienbetrieb in vierter Generation , er erlernte die fachlichen Grundlagen an der TH Leipzig Sektion Polygrafie, nach vier Jahren Studium schloss er 1988 als Dipl.-Ing. der Technologie der Polygrafie ab, bis 1990 arbeitete Andreas Koch in einer renommierten Druckerei in Düsseldorf.  


Karl Koch übernimmt die Akzidenzdruckerei 1946
1946 -
Karl Koch übernimmt nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft die Akzidenzdruckerei, durch die schwierigen Nachkriegsjahre führte er das Unternehmen und überstand mehrere Enteignungsversuche in der DDR.


1918 übernimmt Albert Koch jun. die Buchdruckerei und den Verlag
1945 -
Albert Koch jun. wird nach Kriegsende verhaftet und stirbt trotz erbrachtem Unschuldsbeweis im August in einem russischen Lager in Landberg/Warthe, die geplante Enteignung des Betriebes wird verhindert.

1926 - Aufstellung einer modernen Zeitungs-Rotationsmaschine mit Stereotypieanlage, nach dem umfassenden Werkstättenumbau war die Firma die modernste und größte Druckerei der Region.


Albert Koch sen. gründet im August 1902 die Buchdruckerei
1918 -
Der Firmengründer übergibt seinem letzten Sohn Albert Koch jun. die Buchdruckerei und Verlag. 

1903 - Im September erscheint die Erstausgabe des „Prignitzer Tageblatt" im Hause Koch, die Publikation wird schon nach kurzer Zeit „die weitaus am meisten gelesenste und verbreiteste Zeitung in der Ostprignitz".

1902 - Albert Koch sen. gründet im August in Pritzwalk eine eigene Buchdruckerei.


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